Gesunder Rücken

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Schmerzen im Rücken?

….leider weit verbreitet und bestimmt kennst Du selbst auch jemanden in Deinem Bekanntenkreis mit Problemen, Bewegungseinschränkungen oder Schmerzen im Rücken. Oder Du bist selbst davon betroffen.

Überlastungen der Rückenmuskulatur, Verschleißerscheinungen an den Wirbeln, Blockaden sowie Entzündungen führen häufig zu schmerzhaften Beschwerden. Wenn Du verstehst, wie Deine Wirbelsäule funktioniert und gezielte Übungen in Deinen Alltag integrierst, kannst Du diese Situation nachhaltig verbessern.

Häufige Diagnosen / Ursachen für Probleme oder Schmerzen sind die Folgenden:

Arthrose

an der Wirbelsäule

Bandscheiben

Vorwölbung / Vorfall

Hohlkreuz

Hyperlordose

Rundrücken

Hyperkyphose

Wirbel

Blockaden, Skoliose (Verkrümmung)

Hexenschuss

akuter Kreuzschmerz, Lumbalgie

Warum haben so viele Menschen Probleme mit dem Rücken?

Was ist die Ursache dafür? Die ganz klare Antwort: keine gleichmäßige Verteilung der Belastung.

Unsere Wirbelsäule besteht aus drei Abschnitten: Halswirbelsäule (HWS), Brustwirbelsäule (BWS) und Lendenwirbelsäule (LWS). Jeder Abschnitt hat bestimmte Aufgaben, für die er auch anatomisch gebaut ist. Die HWS trägt den Kopf und sorgt mit ihrer relativ großen Beweglichkeit für einen guten Überblick des Kopfes. An der BWS sind die Rippen aufgehängt, die den Brustkorb bilden. Die LWS trägt das große Gewicht des Rumpfes und stellt die Verbindung zum Becken dar.

Eine goldene Regel für eine gesunde Wirbelsäule und einen gesunden Rücken lautet: Auf die Verteilung der Belastung kommt es an. Durch ein Hohlkreuz oder einen vorgeschobenen Kopf kommt es zu einer Knickbildung in der Wirbelsäule, sodass die Belastung nicht mehr gleichmäßig auf die anderen Wirbelsäulenabschnitte verteilt werden kann.

An den Stellen der Knickbildung, meist in HWS und LWS, kommt es zu einer Überlastung mit all ihren Konsequenzen für diesen Wirbelsäulenabschnitt. Darüber hinaus wird die BWS im Alltag nur selten in die Bewegungen integriert, obwohl sie sich anatomisch gesehen sehr gut bewegen kann. Das führt dazu, dass dieser Wirbelsäulenabschnitt mitsamt den Rippen immer unflexibler wird.

Die Lösung für Probleme im Rücken

Um Rückenproblemen und Schmerzen vorzubeugen, können gezielte spiraldynamische Übungen sowie kleine Anpassungen in alltäglichen Bewegungen – wie Sitzen am PC, Heben, Bücken oder Drehen – dazu beitragen, die Wirbelsäule wieder in ihre natürliche Ausrichtung zu bringen. So entsteht mehr Raum und Entlastung für einen gesunden, beweglichen und kraftvollen Rücken.

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Häufig gestellte Fragen

Arthrose ist eine degenerative Veränderung. Also ein Prozess der Abnutzung bzw. Rückbildung bestimmter Strukturen. In der Wirbelsäule nennt man die Arthrose meist Spondylarthrose, da es um die Veränderung der kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke) in der Lendenwirbelsäule geht. Das kann zu Bewegungseinschränkungen führen. Schmerzhaft bei einer Arthrose ist in der Regel die Entzündung, nicht die Arthrose selbst.

Was kann ich tun, um evtl. Schmerzen zu lindern?

Bei einer Bandscheibenvorwölbung, auch Protrusion genannt, wölbt sich die Bandscheiben zwischen zwei Wirbeln nach außen. Das äußere Material der Bandscheibe, der Faserring bleibt bei einer Protrusion intakt. Sie ist somit also eine Vorstufe des Bandscheibenvorfalls. Schmerzen könne entstehen, wenn die Vorwölbung Nerven einklemmt oder ein Entzündungsgeschehen mit einer pH-Wert Veränderung entsteht.

Was kann ich tun, um evtl. Schmerzen zu lindern?

Bei einem Bandscheibenvorfall, auch Prolaps oder Hernie genannt reißt der äußere Faserring der Bandscheibe, sodass teilweise Material des inneren Gallertkerns austreten kann. Schmerzen können entstehen, wenn das ausgetretene Material Nerven einklemmt oder ein Entzündungsgeschehen mit einer pH-Wert Veränderung entsteht.  Symptome wie starke Rückenschmerzen, ausstrahlende Schmerzen in Arme oder Beine, Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Muskelschwäche können ein Hinweis auf einen Prolaps sein.

Was kann ich tun, um evtl. Schmerzen zu lindern?

Ein Hohlkreuz, auch Hyperlordose genannt, bezeichnet einen hohlen untern Rücken. D.h. das Becken ist nach vorne gekippt, dadurch wölbt sich der untere Rücken (das Kreuz) deutlich nach innen. Durch die Hyperlordose kann sich die Belastung nicht mehr auf die komplette Wirbelsäule verteilen und bleibt so v.a. im unteren Rücken. Dadurch kann es zu einer Überbelastung des unteren Rückens, zu Verspannungen und zu Schmerzen kommen

Was kann ich tun, um evtl. Schmerzen zu lindern?

Ein Rundrücken (Hyperkyphose) ist eine übermäßige Vorwärtswölbung der oberen Wirbelsäule. Im umgangssprachlichen Gebrauch wird die Hyperkyphose auch oft als Witwenbuckel bezeichnet. Dabei fallen die Schultern oft nach vorne und der Kopf weicht nach hinten in den Nacken aus. Diese Fehlhaltung kann Schulter-, Nacken- und Verspannungsschmerzen sowie Bewegungseinschränkungen im

Was kann ich tun, um evtl. Schmerzen zu lindern?

Der Hexenschuss, auch Lumbago genannt, beschreibt einen plötzlichen einschießenden, starken Schmerz im unteren Rücken. „Die Hexe fährt einem in den Rücken“, heißt es im Umgangssprachgebrauch. Hervorgerufen wird er meist durch eine akute Verspannung oder Blockade der Lendenwirbelsäule, oft ausgelöst durch eine ungünstige Bewegung, wie z.B. schweres Heben oder eine verdrehte Haltung (Rotation). Daraus ergibt sich meist eine gekrümmte Schonhaltung.

Was kann ich tun, um Schmerzen zu lindern?

Bei einer Wirbelblockade gibt es eine vorübergehende Funktionsstörung an einem oder mehreren Wirbelgelenken. Die normale Beweglichkeit der Wirbelsäule ist vorrübergehend einschränkt, wie „festgefahren“ oder „blockiert“. Hervorgerufen werden Wirbelblockaden idR durch muskuläre Dysbalancen im Rücken, durch Fehlhaltungen, Stress, ruckartige Bewegungen oder langes Sitzen.

Was kann ich tun, um evtl. Schmerzen zu lindern?

Eine Skoliose ist eine seitliche Wölbung der Wirbelsäule, die gleichzeitig mit einer Verdrehung der Wirbelkörper einhergeht. Dadurch entsteht eine Verformung der Wirbelsäule zur Seite. Eine Skoliose kann angeboren sein, oder in der Zeit von großem Wachstum wie z.B. der Pubertät entstehen. Mädchen bzw. Frauen sind häufiger von einer Skoliose betroffen als Jungen bzw. Männer. Typische Merkmale sind z.B. ungleich hohe Schultern, Beckenschiefstand, ein hervorstehendes Schulterblatt, sichtbare Rumpf- oder Haltungsschiefstände.

Was kann ich tun, um evtl. Schmerzen zu lindern?